|
 |
 |
Eine Quartierbeiz wie vor 100 Jahren.
1910 wurde die St.Karlibrücke eröffnet. Zu dieser Zeit stand die „Reussfähre» schon offen, um den wartenden Fahrgästen der Reussfähre bei einem kühlen Trunk die Zeit so angenehm wie möglich zu machen. Ein Landschaftsbild mit Reussfähre und Museggmauer von Karl Elmiger, welches noch heute das Restaurant ziert, beweist es glaubhaft: Die «Reussfähre» hat eine 100jährige Geschichte.
Der letzte Fährmann, welcher seit 1878 bis zur Fertigstellung der neuen St. Karlibrücke, also über 30 Jahre lang, zwischen der unteren Sentimatt und dem St.Karli-Quartier hin und her gondelte, hiess Rudolf Pfyffer.
Und das ist genau die Atmosphäre welche die Beiz ausstrahlt: Für ein paar gemütliche Stunden steht hier die Zeit still. Und der legendäre Bisonkopf, der alte Wurlitzer und die Fähriruder an der Decke hätten wohl wirklich was zu erzählen !
|
|